Erkneraner Weihnachtsmarkt auf dem Museumshof


Die RandberlinerMit guter Laune und vorweihnachtlicher Musik, vorgetragen von den „Randberlinern Peter und Carsten“ eröffnete der historische Weihnachtsmarkt des Erkneraner Heimatvereins. Die anheimelnde Atmosphäre auf dem liebevoll gestalteten Markt zog die Besucher in ihren Bann. Das Britzer Blasorchester Berlin war, wie jedes Jahr, auch wieder mit weihnachtlichen Klängen dabei.

Es duftete verführerisch nach Glühwein, Waffeln und frisch aus dem Ofen gezogenen Zuckerkuchen. Es gab aber auch Deftiges, wie Grünkohl und Grillwurst, so das keiner zu kurz kam.

Kurz nach Mittag kam der Weihnachtsmann mit seinem Weihnachtsengel. In seinem Schlitten zog er lauter kleine Pakete hinter sich her. Die Augen der Kinder strahlten und in einem beheizten Zelt, extra für die Kinder, konnten sie nach Herzenslust Geschenke basteln und bemalen. Bürgermeister, Jochen Kirsch, warf auch auf dem Weihnachtsmarkt anzutreffen. Er hatte gerade ein kleines Geschenk erstanden. Auch Jörg Vogelsänger mit Ehefrau schlenderte gemütlich über den Markt.

Viele Marktstände luden mit ihren Angeboten zum Verweilen ein. Ein Imker bot Honig aus eigener Produktion an. Schöne Keramiken zeigten und verkaufte das Heim „Gottesschutz“. Forellen aus der Forellenanklage „Klein Wall“ und Kekse von der Oberschule rundeten das Markttreiben ab.

Auch der Verein „Kreativ“ Erkner, sowie Marlene Richter aus Grünheide, waren wieder mit dabei. Der Heimatverein selbst bot Adventsgestecke, Marmeladen, Kräuter und Geschenke an. Der Büchertrödel regte mit seinem reichhaltigen Fundus ebenfalls die Kauflaune an. Lisa Pagel ergänzte im Museum das Angebot mit einer Fotoausstellung und die Klöppelgruppe stellte ihre Arbeiten in der gemütlichen Stube aus.

Der Weihnachtsengel startete den Lampionumzug um 16:00 Uhr. Er führte die Kinder zum Lichterfest in die Friedrichstraße am Platz vor der Kirche, wo mit dem Zauberspruch und -stab, unter allgemeinen Ah und oh, die Lichter angezündet wurden.

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